Powerbank – Tragbare Akkus für Tablets und Smartphones

Powerbank – Tragbare Akkus für Tablets und Smartphones

Immer neue Innovationen revolutionieren den Markt der mobilen Endgeräte: Smartphones für jedes Budget und alle Ansprüche dienen als kleine Multitalente, während es Tablets ermöglichen, den heimischen Arbeitsplatz in der Handtasche überall mit hinzunehmen. E-Bookreader verkürzen wiederum Lange Fahrten durch unterhaltsame Literatur. Alles schön und gut, wäre da nur nicht das Problem der Akkulaufzeit: Je intensiver die Beanspruchung eines Gerätes ist, umso kürzer ist seine Verwendungszeit und schon benötigt es wieder eine Stromquelle. Um eine umfassende Verwendung unterschiedlichster Geräte auch über einen langen Zeitraum oder auf ausgedehnten Reisen zu ermöglichen, ist die Anschaffung eines Portable Chargers sinnvoll, der wie ein externer Akku funktioniert und über eine Vielzahl von Anschlüssen mit den unterschiedlichsten Geräten verbunden werden kann. Doch mit welchem Preis muss gerechnet werden? Halten die Powerbanks das, was sie versprechen? Welches Modell ist für welche Bedürfnisse geeignet? Ein Vergleich soll es zeigen…


MiPow SP2600M-BK Power Tube 2600 mobiler Zusatzakku mit Micro-USB-Adapter für Handy/Smartphone/MP3-Player/Navigationsgeräte/PSP/NDS/Wii U schwarz

MiPow SP2600M-BK Power Tube 2600 mobiler Zusatzakku mit Micro-USB-Adapter für Handy/Smartphone/MP3-Player/Navigationsgeräte/PSP/NDS/Wii U schwarz
4.2 von 5 Sternen bei 235 Kundenbewertungen
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Unterschiede in Preis und Qualität

Das günstigste, hochwertige Modell auf dem Markt stellt der externe Akku von EasyAcc dar, der mit ca. 16 Euro zu einem unschlagbar günstigen Preis verkauft wird. Er bietet laut Herstellerangaben eine Kapazität von 3000mAh und dient so zur Aufladung eines Smartphones. Ein ähnliches Modell, der Mipow Powertube 2600 bietet zwar offiziell weniger Kapazität. Im Praxistest zeigt sich jedoch, dass der Akku mehr Energie liefert als EasyAcc, was sich auch in einem höheren Preis von 28 Euro zeigt. Insgesamt lässt sich jedoch sagen, dass beide Modelle gut geeignet sind, für Personen die gelegentlich ihr Smartphone unterwegs noch einmal aufladen möchten und für die weniger häufige Benutzung nicht allzu tief in die Tasche greifen möchten.
Wer seine mobilen Geräte häufiger unterwegs aufladen möchte und auch bereit ist, dafür ein wenig mehr Geld auszugeben, ist mir externen Akkus, die zwischen 4000 und 8000 mAh bereitstellen, gut beraten. Die digitus Powerbank überzeugt hier durch den unschlagbar günstigen Preis von 27 Euro für 4000 mAh und ist damit sogar minimal günstiger als der Mipow Powertube 2600. Der USB Accupack von Raikko schlägt hingegen mit gut 40 Euro etwas teurer zu Buche, liefert dafür aber auch eine Kapazität von 5200 mAh.
Die Königsklasse unter den Portable Chargers zeichnet sich durch Kapazitäten von über 10000 mAh aus. Der Verbatim Dual Power Pack liefert ca. 10000 mAh für rund 50 Euro und lädt damit auch ein Tablet voll auf. Der Znex Powerpack XM übertrifft dies noch um 100 mAh, kostet aber auch rund 90 Euro.


ZNEX POWER PACK XM | 11000mAh | Ausgangsleistung 1.1A | Externer Hochleistungsakku

ZNEX POWER PACK XM | 11000mAh | Ausgangsleistung 1.1A | Externer Hochleistungsakku
4.9 von 5 Sternen bei 76 Kundenbewertungen
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Ansprüche vorher festlegen

Vor dem Kauf eines mobilen Akkus ist es wichtig, sich über die eigenen Ansprüche im Klaren zu sein. Zunächst sollte entschieden werden, wie viel Geld für den Kauf zur Verfügung steht und welche Geräte wie oft damit aufgeladen werden sollen. So lässt sich eine erst Entscheidung zwischen den drei Preis-/Qualitätsklassen treffen. Im Anschluss ist die Frage nach Details wichtig. Soll die Ladestandsanzeige besonders modisch sein? Wird ein eigenes Netzteil benötigt? Darf der externe Akku auch mal ein wenig schwerer sein? Insgesamt ist zu beachten, dass beim Kauf eines externen Akkus der Gang zum örtlichen Elektrofachgeschäft wenig ratsam ist, da diese die Powerbanks meist sehr überteuert anbieten. Ein gängiger Online-Shop empfiehlt sich eher. Zudem muss beachtet werden, dass die Angaben der Kapazitäten eher als Richtwerte zu verstehen sind, da die tatsächlich verfügbare Energie meist darunter liegt.

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