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	<title>Tablet &#38; Smartphone News</title>
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		<title>Samsung Galaxy Tab 2 vermutlich im März</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass der Tablet-Markt boomt, dürfte längst kein Geheimnis mehr sein. Immer mehr Nutzer sehen diese Geräteklasse nicht mehr nur als überflüssiges Spielzeug, sondern als praktisches Gerät für den Alltag. Eines der erfolgreichsten und beliebtesten Tablets neben Apples iPad war und ist das Samsung Galaxy Tab. Da es schon fast zwei Jahre auf dem Markt ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Tablet-Markt boomt, dürfte längst kein Geheimnis mehr sein. Immer mehr Nutzer sehen diese Geräteklasse nicht mehr nur als überflüssiges Spielzeug, sondern als praktisches Gerät für den Alltag. Eines der erfolgreichsten und beliebtesten Tablets neben Apples iPad war und ist das Samsung Galaxy Tab. Da es schon fast zwei Jahre auf dem Markt ist, hat der Hersteller reagiert und den europaweiten Verkaufsstart für das Nachfolgermodell für März 2012 festgelegt.</p>
<h3>Kompakt und schnell</h3>
<p>Anders als bei vielen andere etablierte Tablet-Hersteller wird Samsungs Galaxy Tab 2 nicht mit einem immensen 10,1 Zoll großen Display ausgeliefert. Ein 7 Zoll PLS Touchscreen wird dafür sorgen, dass auch die Mobilität nicht zu kurz kommt. So wird das nur 10,5 Millimeter flache Tablet in vielen Hand- und Jackeninnentasche Platz finden. Ebenfalls nicht gerade uninteressant ist die Tatsache, dass es sich beim Galaxy Tab 2 um Samsung erstes Tablet mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich handelt. Über das OS wird die Touchwiz Oberfläche gestülpt, die dank dem 1 GHz schnellen Zweikernprozessor immer flott reagiert. Lob verdient auch die Erweiterung des Arbeitsspeichers von 512 MB auf 1 GB.</p>
<h3>Flexible Anschlüsse und Möglichkeiten</h3>
<p>Das 1.024 x 600 Display eignet sich natürlich auch für das Surfen auf diversen Webseiten. Die hierfür benötigte Internetverbindung kann per WLAN im n-Standard hergestellt werden. Die UMTS-Variante unterstützt nun auch den HSPA+ Standard, wodurch die mobile Datengeschwindigkeit spürbar höher ausfällt. Nicht ganz so überzeugend ist hingegen die Kamera, die in nur 3 Megapixeln auflöst. Die Kosten für das neue Tablet richten sich auch nach der gewählten Speichervariante. Hier kann zwischen 8, 16 und 32 GB gewählt werden. Per microSDHC lässt sich dieser jedoch problemlos erweitern. Auch auf die Bluetooth 3.0 Verbindung muss nicht verzichtet werden.</p>
<p>Im Großen und Ganzen ist das Samsung Galaxy Tab 2 ein würdiger Nachfolger des Android-Erfolgstablets. Besonders überzeugend ist die Kombination aus edler Verarbeitung, Mobilität und Performance.</p>
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		<title>Die richtige Wahl Treffen ob Vertrag oder Prepaid</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tarife]]></category>
		<category><![CDATA[Prepaid]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben ohne mobiles Internet kaum wegzudenken Wir leben heute in einer Zeit in der ein Handy inzwischen beinahe ein Muss ist. Mittlerweile wird auch das mobile Internet immer mehr genutzt und nimmt auch immer mehr zu. Schließlich gibt es dabei auch immer wieder Situationen, in denen es notwendig ist auch unterwegs ins Internet zu gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Leben ohne mobiles Internet kaum wegzudenken</h3>
<p>Wir leben heute in einer Zeit in der ein Handy inzwischen beinahe ein Muss ist. Mittlerweile wird auch das mobile Internet immer mehr genutzt und nimmt auch immer mehr zu. Schließlich gibt es dabei auch immer wieder Situationen, in denen es notwendig ist auch unterwegs ins Internet zu gehen und dabei ist das mobile Internet genau das richtige. Es stellt sich nun jedoch noch die Frage, ob man sich eher für ein Vertragshandy mit mobilen Internet entscheidet oder eher für eines mit <a href="http://www.blau.de/prepaid.html">günstigen Handy Prepaid Karten</a>. Diese Entscheidung sollte man sich gut überlegen und dabei auch abwägen für welchen Zweck man das Handy genutzt wird. Beides hat natürlich seinen Vorteil aber auch Nachteil. Fakt bei der ganzen Sache jedoch ist, dass es mittlerweile fast bei jedem notwendig ist mobiles Internet zu haben und kaum noch wegzudenken ist. Schließlich muss man auch bedenken und sehen, was heute einfach alles übers Internet läuft und wie wichtig es deshalb ist dass man auch unterwegs online sein kann.</p>
<h4>Für wenn ist die Prepaidkarte sinnvoller</h4>
<p>Nun muss sich jeder überlegen, für was er sich entscheidet. Schließlich können wir einerseits wählen über Handy Prepaid Karten <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nicht-ohne-mein-Smartphone-Mobiles-Internet-veraendert-das-Reisen-1206645.html">mobiles Internet</a> zu nutzen und nur das zu zahlen, was man wirklich auch braucht oder aber einen festen Betrag über einen Handyvertrag zu nutzen und dadurch immer ins Internet gehen zu können. Die Frage dabei ist natürlich, wieviel wird das mobile Internet wirklich genutzt. Wenn es sich dabei eher um gelegentliches Internetnutzen geht oder mal ab und zu Emails abzurufen, aber ansonsten nur in Ausnahmefällen genutzt wird, weil man dringend etwas nachschauen muss, empfiehlt es sich eher, dass Handy Prepaid Karten genutzt werden. Dadurch bezahlt man wirklich nur das, was man auch nutzt. Es macht einfach keinen Sinn einen Handyvertrag mit mobilem Internet zu machen, wenn das Handy und vor allem auch das Internet kaum genutzt wird. Dadurch würde man eher zu viel zahlen, vor allem, wenn das Handy nur für Notfälle benutzt wird.</p>
<h4>Wann ist ein Handyvertrag sinnvoll</h4>
<p>Ein Handyvertrag ist für die Personen geeignet, die sehr viel damit telefonieren. Besonders das mobile Internet wird bei Geschäftsleuten sehr häufig benötigt, da viele Dinge einfach auch unterwegs oder auf Geschäftsreisen abgewickelt werden müssen. Deshalb eignet es sich besonders für diejenigen, welche einen sehr hohen Gebrauch des Handys und des Internets haben, da es ansonsten mit Handy Prepaid Karten auf die Dauer viel zu teuer werden würde.</p>
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		<title>TCT Mobile One Touch 918D</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 01:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Dual-Sim]]></category>
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		<description><![CDATA[TCT Mobile, der chinesische Mobiltelefonhersteller versucht es erneut ein Android-Smartphone auf den deutschen Markt zu bringen. Das TCT Mobile One Touch 918, das auch unter dem Namen Alcatel One Touch 918D bekannt ist, ist die ner neue Stern am Himmel des Unternehmens. Der Preis des Smartphones beträgt etwa 100 Euro. Technische Daten und Funktionen: Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TCT Mobile, der chinesische Mobiltelefonhersteller versucht es erneut ein Android-Smartphone auf den deutschen Markt zu bringen. Das TCT Mobile One Touch 918, das auch unter dem Namen Alcatel One Touch 918D bekannt ist, ist die ner neue Stern am Himmel des Unternehmens.</p>
<p>Der Preis des Smartphones beträgt etwa 100 Euro.</p>
<p>Technische Daten und Funktionen:</p>
<ul>
<li>Das Handy wird dem Android Betriebssystem betrieben.</li>
<li>Es hat eine Display-Auflösung von 320&#215;480 Pixel.</li>
<li>Man benutzt das Smartphone mit einem Touchscreen.</li>
<li>Über Bluetooth oder USB kann man das Handy, mit einem Computer zum Beispiel, verbinden.</li>
<li>Es verfügt über GPS, WLAN, UMTS, EDGE und HSPA.</li>
<li>Es gibt einen Speicherkartenslot für eine Micro SDHC Karte mit einer Speicherkapazität von höchstens 32 Gigabyte.</li>
<li>Die Kamera hat eine Auflösung von 3,2 Megapixel.</li>
<li>Der Akku hält circa 400 Stunden, wenn das Smartphone auf Standby geschaltet ist.</li>
<li>Da das Handy zwei Simkarten Slots besitzt, ist es ein Duales Handy, mit dem man über zwei verschiedene Simkarten telefonieren oder Nachrichten schreiben kann.</li>
<li>Man kann auch Social Networks Apps herunterladen, somit hat man Facebook, Twitter oder andere Netwerke immer dabei und ist immer up-to-date</li>
</ul>
<p>Offiziell wird das Mobile One Touch 918D im März auf den deutschen Markt eingeführt werden.</p>
<p>Der Mobiltelefonhersteller TCT Mobile hatte vor einiger Zeit die Rechte an dem Namen des damals französischen Hersteller Alcatel erworben, nachdem es sich 2005 vom Markt zurückgezogen hat.<br />
Leider haben die Alcatel Modelle nicht viel Anklang auf dem deutchen Markt erhalten. Die Modelle wurden von sehr wenigen Händlern angeboten. Der Otto-Versand hatte teilweise nur einige Modelle in seinem Versandhaus angeboten.</p>
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		<title>Sicher unterwegs mit Tablet und Smartphone</title>
		<link>http://www.kruse-computer.de/tablet/sicher-unterwegs-mit-tablet-und-smartphone/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 23:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir nutzen sie täglich. Viele sogar stündlich und wieder andere können den Blick nicht mal für fünf Minuten davon lassen. Es geht um Smartphones und Tablets. Wie kaum ein anderes Gerät haben diese Einzug in das Leben der Menschen gefunden. Schon jetzt werden mehr Tablets verkauft als Computer oder Laptops. Doch worauf lassen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir nutzen sie täglich. Viele sogar stündlich und wieder andere können den Blick nicht mal für fünf Minuten davon lassen. Es geht um Smartphones und Tablets. Wie kaum ein anderes Gerät haben diese Einzug in das Leben der Menschen gefunden. Schon jetzt werden mehr Tablets verkauft als Computer oder Laptops. Doch worauf lassen sich die meisten da eigentlich ein? Ein Handy ist schnell verloren oder geklaut. Aber auch ohne den physischen Verlust bergen diese Geräte Gefahren. So praktisch und handliche diese Geräte auch sind, Nutzer sollten nicht vergessen, dass diese Geräte das Tor zu ihrer Privatsphäre sind. Wie lässt sich diese am besten schützen?<br />
Ein Smartphone oder Tablet scheint auf den ersten Blick wenig verwundbar, aber das täuscht. Diese Geräte sind sehr anfällig, da sie oftmals deutlich mehr Schnittstellen besitzen, als zum Beispiel ein Computer. So sind WLAN, Bluetooth, GPS und Telefonnetz potenzielle Ziele zum ausspionieren sensibler Daten.</p>
<h4>Schon beim Kauf auf Sicherheit achten</h4>
<p>Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Telefonen auf dem Markt. Wer weder Apps, Internet oder Ortungsdienste benutzen möchte, sollte auf ein Smartphone verzichten und sich ein Mobiltelefon ohne Betriebssystem. Die voreingestellten Datenschutzeinstellungen sind bei jedem Modell genau zu prüfen. Was ist standardmäßig aktiviert und was nicht?<br />
Selbstverständliche sollte die Nutzung eines PINs und eines Gerätesperrcodes sein, dies erspart nicht nur nervige Scherze von Freunden, sondern oftmals auch bares Geld. Diese Funktionen sind jedoch meist ab Werk aktiviert. Darüber hinaus sollte der Sperrcode auch in regelmäßigen Abständen geändert werden.</p>
<h4>Was nicht gebraucht wird</h4>
<p><a href="http://www.kruse-computer.de/wp-content/uploads/2012/02/tablet-sicherheit.jpg" rel="lightbox[261]"><img class="alignright size-medium wp-image-262" title="Tablet Sicherheit" src="http://www.kruse-computer.de/wp-content/uploads/2012/02/tablet-sicherheit-300x297.jpg" alt="Tablet Sicherheit" width="300" height="297" /></a>Wer gerade nicht mit einem WLAN verbunden ist oder keine Daten per Bluetooth überträgt, sollte diese Verbindungen auch deaktivieren, sie können womöglich von Angreifern als Einfallstor benutzt werden. Auch beim Hotspot-Surfen sollten sie vorsichtig sein. Achtung ist in öffentlichen WLAN-Netzen immer angebracht. Unverschlüsselte WLAN-Netze sollten gemieden werden und nur bei absoluter Sicherheit verwendet werden. Auch die Ortung durch GPS sollte nur dann aktiv sein, wenn sie wirklich benötigt wird.</p>
<h4>Apps sind ein eigenes Kapitel</h4>
<p>Selbstverständlich können auch Apps gefahren in sich tragen. Bei den bekannten App-Stores ist dies eher die Ausnahme, denn diese prüfen die Programm zuvor genau und nehmen sie bei Verstößen gegen die Vereinbarungen sofort wieder aus dem Store. Dennoch ist besonders bei Apps von Dritten Vorsicht geboten. Hier lauern oftmals versteckte Funktionen, die einen Nutzer ausspionieren.</p>
<h4>Löschen ist nicht gleich Löschen</h4>
<p>Wer ein Handy mit internem Speicher besitzt, sollte es selbstverständlich vor dem Verkauf löschen. Doch einfach die Dateien Löschen bringt wenig. Dies bedeutet für die Daten des Handys nur, dass sie überschrieben werden können. Sie sind aber trotzdem noch da und können mit spezieller Software ausgelesen werden. Es empfiehlt sich das Handy mit unsensiblen Daten zu bespielen, um zu vermeiden, dass sensible Daten auf dem Handy den Benutzer überdauern.</p>
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		<title>Kindle Fire ist derzeit Marktführer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<description><![CDATA[Es sind gerade einmal drei Monate vergangen, da konnte sich Kindle Fire als Marktführer bei Android-Tablets behaupten. Die neusten Zahlen wurden hierbei von den Marktforschern der Flurry Analytics berechnet. Daraus ergibt sich, dass das Amazon Tablet eine Marktführung von 35,7 Prozent erhalten konnte. Die Geräte von Samsung liegen mit 35,6 nur knapp dahinter. Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind gerade einmal drei Monate vergangen, da konnte sich Kindle Fire als Marktführer bei Android-Tablets behaupten. Die neusten Zahlen wurden hierbei von den Marktforschern der Flurry Analytics berechnet. Daraus ergibt sich, dass das Amazon Tablet eine Marktführung von 35,7 Prozent erhalten konnte. Die Geräte von Samsung liegen mit 35,6 nur knapp dahinter. Ende des letzten Jahres hatte Kindle Fire gerade einmal drei Prozent der Marktanteile. Das Galaxy Tab lag zu dieser Zeit sogar bei 63 Prozent. 28 Prozent der Marktanteile teilten sich insgesamt vier Hersteller:</p>
<ul>
<li>Asus Transformer 7 Prozent</li>
<li>Acer Iconia Tab 7 Prozent</li>
<li>Motorol Xoom 4 Prozent</li>
<li>Toshiba Thrive 3 Prozent</li>
</ul>
<p>Andere Geräte erhielten ebenfalls 7 Prozent der Marktanteile, die von Flurry allerdings nicht einzeln genannt wurden.</p>
<p>Wenn man die Marktanteile abrundet, liegen Kindle Fire und Galaxy Tab in der Liste sogar auf dem gleichen Platz. Die Marktforscher sind davon überzeugt, dass der Kindle Fire Tab eher eines Apple Gerätes ähnelt und nicht mit dem Android-Ökosystem übereinstimmt. Damit der Hersteller auf jeden Fall einiges an Gewinn erzielen konnte, wurde eine Forks mit eingebaut. Ursprünglich wäre es üblich gewesen, die herkömmliche Android-Version einzubauen. Amazon ist der Inhalt viel wichtiger, als die Betriebssysteme, daher wird bei ihren Geräten immer darauf geachtet, was inhaltlich verarbeitet wurde.</p>
<p>Strategy Analytics gab bekannt, dass die Android-Tablets im letzten Quartal 2011 den Verkauf von Apples iPad deutlich verringert haben. Zum Schluss wurden 15,4 Millionen Stück hergestellt und fiel allerdings auf 57,6 Prozent zurück. In den Jahren zuvor konnte man 68,2 Prozent der Marktanteile ausmachen. Das Google Betriebssystem konnte mit 10,5 Millionen verkauften Android-Geräten einen Marktanteil von 39, 1 Prozent erzielen. Das sind sage und schreibe 10,1 Punkte mehr als ein Jahr zuvor. 28, 8 Millionen Tablet-PCs wurden allein im letzten Jahr im Einzelhandel ausgeliefert.</p>
<h4>Eine Lücke bei den Auswertungen</h4>
<p>Dies lässt sich dadurch erklären, dass die Android- Geräte bloß ausgeliefert wurden. Im Prinzip weiß man hierbei nicht genau, wie viele Geräte tatsächlich verkauft wurden. Immerhin kann es gut möglich sein, dass noch viele dieser Geräte in den Regalen im Einzelhandel zu finden sind. Anders sieht es bei Apple aus, da sie wirklich die 15, 4 Millionen iPads verkauft haben. Aufgrund dieser Lücke könnte man annehmen, dass beide Unternehmen gleich viele Marktanteile besitzen.</p>
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		<title>Hardware-Anforderungen für Windows 8 Tablets</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 ist ein Jahr, dass es in sich hat. Auf der diesjährigen CES wurden unter anderem neue Technologien im TV Segment präsentiert. Auch viele neue Ultrabookmodell gab es zu bestaunen. Und das Thema schlechthin durfte natürlich auch nicht fehlen: Tablets. Mit den 2012er Modellen warteten viele Hersteller auf. Schneller, dünner und schicker waren die meisten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 ist ein Jahr, dass es in sich hat. Auf der diesjährigen CES wurden unter anderem neue Technologien im TV Segment präsentiert. Auch viele neue Ultrabookmodell gab es zu bestaunen. Und das Thema schlechthin durfte natürlich auch nicht fehlen: Tablets. Mit den 2012er Modellen warteten viele Hersteller auf. Schneller, dünner und schicker waren die meisten. Doch bis zum richtigen Start der Tabletwelle müssen sich die meisten wohl noch gedulden. Denn Win 8 wird definitiv touchbasiert sein. Dass heißt, dass bis Ende 2012 mit Win8 auch diverse <strong>Windows 8 Tablets</strong> auf den Markt kommen werden. Doch was verlangt Microsoft den Tabs ab?<br />
Die Metrooberfläche der Windows 8 Tablets wird nur noch mit den Fingern bedient. Und um das heiß ersehnte Windows Logo auch zu bekommen, müssen folgenden Spezifikationen eingehalten werden. Zunächst muss jedes Tab, dass sich Windows 8 Tablet nennen möchte, eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel aufweisen. Nur wenig Hersteller schaffen dies bisher. Doch der Schritt in Richtung Full HD Auflösung steht bereits bevor. Außerdem muss das Display ein Verhältnis von 16:9 aufweisen. Geht man die Liste weiter durch, dann wird positiv auffallen, dass eine integrierte Cam mindestens 720p beherrschen muss. Endlich ist Schluss mit der VGA Auflösung.<br />
Des Weiteren muss des Windows 8 Tablet mindestens einen Speicher von 10 GB mitbringen. Damit fallen aktuell erhältliche 8 GB Modelle weg. Um das ganze Paket noch runder zu machen, hat Microsoft auch vorgeschrieben, dass ein Lage-, Beschleunigungs- und Lichtsensor eingebaut werden muss. Betrachtet man die aktuellen Modelle auf dem Markt, so wird man feststellen, dass die meisten Hersteller bereits jetzt all diese Sensoren standardmäßig einbauen. Weiterhin gehört in ein Windows 8 Tablet WLAN und Bluetooth als Verbindungsstelle nach außen. Das gute an dieser Restriktion ist, dass hier Bluetooth 4.0 gemeint ist.<br />
Die Feinheiten des Displays bestimmt das Windows 8 Tablet auch. Denn für Win 8 reicht kein einfaches Display aus. Es muss mindestens 5 Finger erkennen können. Damit wird Multitouch unterstützt. Fasst man alle Neuerungen zusammen, so stellt man fest, dass Microsoft günstige Varianten, die leistungsschwach sind, nicht mit seinem Logo schmücken möchte. Qualität statt Quantität heißt das Motto. Somit wird auch nicht nur Leistungsfähigkeit standardisiert, sondern dem Kunden auch klar gemacht, dass wenn man ein Tab kauft, dass dieses alle Funktionen von Windows 8 mit einer gewissen Leichtigkeit unterstützt.</p>
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		<title>Bootloader-Entsperrer für Asus Eee Pad Transformer Prime</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 13:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Asus]]></category>
		<category><![CDATA[Bootloader]]></category>
		<category><![CDATA[Ice Cream Sandwich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Elektronikhersteller Asus kündigte vor Kurzem auf Twitter das Erscheinen des geplanten Bootloader-Entsperrers für das Eee Pad Transformer an und kommt somit den Kritiken vieler Anwender nach. Bereits im Februar 2012 soll der &#8220;Unlocker&#8221; für das Betriebssystem erscheinen. Somit ist es möglich modifizierte Varianten der Android Software in Form des Betriebssystems auf dem Tablet zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elektronikhersteller Asus kündigte vor Kurzem auf Twitter das Erscheinen des geplanten Bootloader-Entsperrers für das Eee Pad Transformer an und kommt somit den Kritiken vieler Anwender nach. Bereits im Februar 2012 soll der &#8220;Unlocker&#8221; für das Betriebssystem erscheinen. Somit ist es möglich modifizierte Varianten der Android Software in Form des Betriebssystems auf dem Tablet zu starten, sofern die technischen Gegebenheiten dies unterstützen. Bisher war der Bootloader nicht nur gesperrt, sondern auch verschlüsselt.</p>
<p>Die Funktionsweise eines Bootloaders ist einfach: ein bereits installiertes Betriebssystem benötigt eine Art &#8220;Starter&#8221;. Sobald das Gerät angeschaltet wird, wird das Betriebssystem durch den Bootloader gestartet. Ein gesperrter Bootloader verhindert, andere Betriebssysteme auf dem Gerät zu starten und macht somit eine Installation überfüssig. Der sogenannte &#8220;Unlocker&#8221; (Entsperrer) schaltet diese Sperre ab und schaltet somit die Möglichkeit von modifizierten oder gar anderen Betriebssystemen frei.</p>
<p>Normalerweise nutzt man diese &#8220;Unlock&#8221;-Möglichkeit bei Geräten, für die generell nur wenige Updates angeboten werden. Das Eee Pad Transformer Prime, welches bisher mit Android 2.3 alias Honeycomb ausgeliefert wurde, hat bereits im Januar 2012 ein <a title="Updates für das Eee Pad Transformer Prime" href="http://www.kruse-computer.de/tablet/updates-eee-pad-transformer-prime/">Update</a> für die aktuellste Version der Android Betriebssysteme, Ice Cream Sandwich, veröffentlicht.</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kruse-computer.de/wp-content/uploads/2012/01/eee-pad-transformer-prime.jpg" rel="lightbox[238]"><img class="size-medium wp-image-149" title="Eee Pad Transformer Prime" src="http://www.kruse-computer.de/wp-content/uploads/2012/01/eee-pad-transformer-prime-300x300.jpg" alt="Eee Pad Transformer Prime" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Asus.de</p></div>
<p>Als Grund für den gesperrten Bootloader gab Hersteller Asus an, den Nutzern den Zugriff auf Filme mit Digitaler Rechteverwaltung (DRM) über den Android Market zu gewähren. Mit einem entsperrten Bootloader wird dies nicht mehr möglich sein. Da diese Form des digitalen Filmverleihs in Deutschland derzeit noch nicht verfügbar ist, kann man getrost auf einen entsperrten Bootloader verzichten.</p>
<p>Allerdings ist Vorsicht geboten: Das Tablet sollte nur von Experten und erfahrenen Benutzern freigeschaltet werden, außerdem verliert man bei der Freischaltung alle Ansprüche auf Garantie und Gewährleistung! Das Risiko für die Verwendung des Tools trägt somit allein der Anwender.</p>
<p>Sollte man wirklich eine modifizierte Version des Android Betriebssystems auf dem <strong>Asus Eee Tab Transformer Prime</strong> benötigen, so kann man ab Februar 2012 diese Möglichkeit auf eigene Gefahr nutzen. Jedoch ist dieses Tablet nach Angaben des Hersteller und den verfügbaren Updatemöglichkeiten auf die aktuellste Version von Android auf dem neuesten Stand und man benötigt daher generell keinen entsperrten Bootloader.</p>
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		<title>Nokia Lumia 910 mit besserer Kamera für Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 12:15:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<category><![CDATA[Nokia]]></category>

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		<description><![CDATA[Gab es früher nur ein paar Handy Hersteller, wird der heutige Markt von unzähligen Geräten überschwemmt. Aus Handy wurde Smartphone. Ein Hersteller, der von Anfang an dabei war, ist die Marke &#8220;Nokia&#8221;. Vor einigen Jahren war diese Marke noch das Nonplusultra der Handys. Leider ist &#8220;Nokia&#8221; im Laufe der Zeit etwas untergegangen. Doch nun schein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gab es früher nur ein paar Handy Hersteller, wird der heutige Markt von unzähligen Geräten überschwemmt. Aus Handy wurde Smartphone.<br />
Ein Hersteller, der von Anfang an dabei war, ist die Marke &#8220;Nokia&#8221;. Vor einigen Jahren war diese Marke noch das Nonplusultra der Handys. Leider ist &#8220;Nokia&#8221; im Laufe der Zeit etwas untergegangen.<br />
Doch nun schein der finnische Hersteller von Handys/Smartphone wieder auf dem Vormarsch zu sein. Mit seinem Nokia Lumia 800 hatte Nokia wieder die Weltspitze &#8220;erobert&#8221;.<br />
Das Nachfolgemodel Nokia Lumia 900 wird momentan leider nur in den USA vertrieben. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Laut einer Aussage des Branchen Insider Eldar Murtazin über Twitter, darf sich Europa freuen. Laut den Gerüchten soll das Nokia Lumia 910 scheinbar bereits im Mai in Europa erscheinen. Gegenüber dem Nokia Lumia 900 mit einem 4,3 Zoll Display, einem 1,4 GHz Einkern Prozessor und einer 8 Megapixel Kamera, soll das Modell <strong>Lumia 910</strong> eine verbesserte Kamera mit 12 Megapixel verfügen. Leider bleibt eine Bestätigung von Nokia noch abzuwarten. Allerdings wird eine Stellungnahme von Nokia beim Mobile World Congress der im Zeitraum vom 27. Februar bis 1. März in Barcelona stattfindet gerechnet.<br />
Welche Ursache könnte den Verbau einer Kamera mit 12 Megapixel im Lumia 910 sein?:<br />
Einerseits könnte die Veränderung des unterstützten Mobilfunkstandards eine Ursache sein. Auch müsste Nokia, durch den unterschiedlichen Frequenzbereich gegenüber der USA und Europa das LTE-Modul anpassen. Dies könnte ein Verzicht des schnellen Datenfunk in Europa die Folge haben. Da sich leider noch die LTE-Verfügbarkeit hierzulande in Grenzen hält.<br />
Wie bei dem Modell Nokia Lumia 800 setzt auch hier der finnische Hersteller auf das Betriebssystem von Windows. Auch wenn das Android System, das in vielen Smartphones werkelt, und nach den Sternen greift, setzt man hier auf ein Windows-Phone-Handy.<br />
Es bleibt daher abzuwarten wie sich Nokia über das Lumia 900 bzw. 910 beim Mobile World Kongress dazu äußert.<br />
Alle, die von Anfang an her auf Nokia gesetzt haben und der Marke treu war und ist, darf sich eventuell auf ein durch eine bessere Kamera gegenüber dem Lumia 900 auf das Lumia 910 in Europa freuen.</p>
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		<title>Studieren mit iTunes U auf iPhone und iPad</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach iBooks und iBooks 2 veröffentlicht Apple das Universitätsprogramm iTunes U, das bisher bereits mehr als 500.000 kostenfreie Vorlesungen, Dokumente und Bücher zu einer Vielzahl von Themen bereitstellt. Beschreibung Bislang sind in der Datenbank des iTunes U vor allem amerikanische Universitäten wie beispielsweise Yale oder das MIT vertreten, jedoch nutzt auch eine zunehmende Anzahl deutscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach iBooks und iBooks 2 veröffentlicht Apple das Universitätsprogramm <strong>iTunes U</strong>, das bisher bereits mehr als 500.000 kostenfreie Vorlesungen, Dokumente und Bücher zu einer Vielzahl von Themen bereitstellt.</p>
<h4>Beschreibung</h4>
<p>Bislang sind in der Datenbank des iTunes U vor allem amerikanische Universitäten wie beispielsweise Yale oder das MIT vertreten, jedoch nutzt auch eine zunehmende Anzahl deutscher Universitäten (z.B. LMU München, Universität Hamburg) das Programm.<br />
Universitäten und Hochschulen können über iTunes U sowohl Kurse veröffentlichen, als auch Lehrbücher und Lernmaterial zur Verfügung stellen. Dies stellt eine erweiterte Funktion des Programmes dar, da es bereits 2006 veröffentlicht wurde, aber insbesondere für Sprachkurse, Hörbücher oder Museumsführungen verwendet worden ist.<br />
Eine weitere neue Funktion ist ein Push-Dienst, der neue Informationen des Dozenten sofort meldet.</p>
<p>Der Aufbau des Programmes ähnelt iBooks. Zudem sind unter dem Menüpunkt „Kurse“ kostenlos abonnierbare Vorlesungen enthalten und unter „Posts“ werden Videos, Dokumente und weitere Informationen zum Kurs zugänglich gemacht. Interaktive Animationen ermöglichen es, 3D-Bilder zu drehen und somit beispielsweise chemische Moleküle von allen Seiten zu betrachten.</p>
<h4>Leistungen</h4>
<p>iTunes U stellt neben der kostenlosen Teilnahme an Kursen auch Aufgaben und Nachrichten der Dozenten bereit. Das Kursmaterial (Audio-Dateien, Bücher, Dokumente oder Präsentationen) kann ebenfalls von dem Dozenten oder von der Universität zugänglich gemacht werden.</p>
<p>Durch ein spezielles Feature des Programmes können Textstellen markiert und mit Notizen versehen werden, die später als Karteikarten abgefragt werden können.</p>
<h4>Voraussetzungen</h4>
<p>Bedingung für die Nutzung von iTunes U ist der Besitz eines <strong>iPhone</strong>, <strong>iPad</strong> oder eines iPod Touch mit iOS 5 oder einem aktuelleren Betriebssystem. Zusätzlich ist zur Synchronisation mit einem Computer die iTunes-Version 10.5.3 eine Mindestvoraussetzung ebenso wie der Zugang zu einem iTunes Store.</p>
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		<title>Windows-Phone-Lizenzen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mirosoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Phone]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher haben alle gerätselt, welchen Betrag die Hersteller von Smartphones, an Microsoft für die Windows-Phone-Lizenz bezahlen müssen. Zum erstenmal wurden aber jetzt konkrete Zahlen genannt. Der chinesische Smartphonehersteller ZTE zahlt pro Smartphone einen Betrag zwischen 18 und 24 Euro. Dies ist auch der Grund, warum Smartphones mit dem Mobilbetreibersystem von Microsoft, in der Regel teurer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher haben alle gerätselt, welchen Betrag die Hersteller von Smartphones, an Microsoft für die <strong>Windows-Phone-Lizenz</strong> bezahlen müssen. Zum erstenmal wurden aber jetzt konkrete Zahlen genannt.</p>
<p>Der chinesische Smartphonehersteller ZTE zahlt pro Smartphone einen Betrag zwischen 18 und 24 Euro. Dies ist auch der Grund, warum Smartphones mit dem Mobilbetreibersystem von Microsoft, in der Regel teurer sind, als Smartphones, die über die Android Plattform von Google verfügen. Google verlangt nämlich keine Lizenzgebühren.</p>
<p>Niemand weiß allerdings, ob die Lizenzgebühren für alle Smartphonehersteller gleich sind. Denkbar wäre es aber, dass diese Linzenzgebühren abhängig von den Verkaufszahlen sind.</p>
<p>Wenn man davon ausgeht, dass vielleicht alle Smartphonehersteller den gleichen Betrag für die Lizenzen bezahlen müssen, hätte Microsoft im ersten Quartal 2011, alleine zwischen 28,8 und 38,4 Millionen Euro, durch den Verkauf der Windows-Phone-Linzenzen eingenommen.</p>
<p>Aber Microsoft verdient sogar an den Android Smartphones. Die Android Smartphones verwenden das FAT Dateisystem. Dieses ist im Linux-Kernel von Android enthalten, das Patent für dieses Dateisystem besitzt allerdings Microsoft. Pro verkauftem Android Smartphone, verlangt Microsoft zwischen 5 und 15 Dollar. Dies ist zwar günstiger als die Lizenz für das Windows-Phone, man stellt sich aber die Frage, warum muß Microsoft selbst hierfür Geld bekommen?</p>
<p>Viele Hersteller, haben mit Microsoft schon Verträge, zwecks dieser Lizenzgebühren abgeschlossen. Einige Smartphonehersteller wehren sich aber auch dagegen, diese Lizenzen zahlen zu müssen. So sollte man sich bei Microsoft auf einige Prozesse vorbereiten dies ist Microsoft aber wohl schon gewohnt. Es gibt sogar eine Beschwerde, bei der US-Wettbewerbsbehörde, bei der Microsoft massiver Patentmissbrauch vorgeworfen wird.</p>
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